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Welcher Körpertyp Bist Du? Kompletter Test + Abnehmstrategie 2026

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Welcher Körpertyp bist du? Komplett‑Test und Abnehmstrategie 2026

Deinen Körpertyp zu kennen ist ein praktisches Werkzeug: Es hilft, Ernährung, Training und Alltag so zu justieren, dass sie tatsächlich wirken — und erklärt, warum manche Methoden bei dir schneller greifen als bei anderen. In diesem Leitfaden zeigen wir, wie ein moderner Körpertyp‑Test funktioniert, welche typischen Merkmale Ektomorph, Mesomorph und Endomorph unterscheiden und wie du diese Erkenntnisse in eine Abnehmstrategie für 2026 überträgst. Viele fragen sich „Welcher Körpertyp bin ich?“ — hier findest du strukturierte Tests, verständliche Interpretationen und umsetzbare Wochenpläne. Wir behandeln auch Mischtypen, stoffwechselrelevante Faktoren wie Insulinresistenz und nützliche Tools (z. B. Kalorienrechner für deinen Körpertyp), damit du Fortschritt messbar machst. Im weiteren Verlauf begleiten wir dich Schritt für Schritt durch den Testablauf, typische Merkmale, maßgeschneiderte Makroverteilungen und Beispiel‑Trainingspläne — so kannst du sofort anfangen, Fett zu verlieren oder gezielt Muskeln aufzubauen.

So funktioniert der interaktive Körpertyp‑Test

Der interaktive Test fragt systematisch Körpermaße, Fettverteilung, Reaktionen auf Training und familiäre Faktoren ab und berechnet daraus Wahrscheinlichkeiten für einen Somatotyp. Die Methode kombiniert harte Zahlen (Maße, Körperfett, Gewicht) mit subjektiven Angaben (wie reagiert dein Körper auf Training), sodass das Ergebnis reale Stoffwechselunterschiede widerspiegelt. Das spart Zeit beim Finden passender Makronährstoffverteilungen und Trainingsreize und reduziert Trial‑and‑Error in deiner Planung. Nach dem Test bekommst du praktische Handlungsempfehlungen — von Kalorienzielen bis zu Trainingsprioritäten — die dir als klare Entscheidungsgrundlage dienen.

Welche Fragen bestimmen deinen Somatotyp?

Der Kern des Tests sind Fragen zu Körpermaßen, Fettverteilung, Muskelaufbau‑Reaktion und Alltagsaktivität, die gewichtet zusammenfließen, um einen Somatotyp einzugrenzen. Quantitative Angaben umfassen Hüft‑ und Taillenumfang, Schulterbreite und Ruhegewicht; qualitative Fragen erfassen, wie schnell du Muskelmasse gewinnst oder Fett verlierst. Aus dieser Kombination entsteht ein präziseres Stoffwechselprofil, das dich in Ektomorph, Mesomorph, Endomorph oder Mischtyp einordnet. Die Antworten werden algorithmisch geprüft, um Verzerrungen zu minimieren und umsetzbare Empfehlungen für Ernährung und Training abzuleiten.

Genetische Faktoren bei der Entstehung der Körpertypen Ektomorph, Mesomorph und Endomorph

Die Entstehung der drei Körpertypen (Ektomorph, Mesomorph, Endomorph) ist das Resultat einer Ursache‑Wirkungs‑Interaktion, bei der genetische Prägung die grundlegende Determinante darstellt und äußere Faktoren die Ausprägung beeinflussen. Weitere Einflüsse können Lebensstil, Aktivitätsniveau und hormonelle Bedingungen sein.

The determining factors in the formation of the three body types (ectomorph, mesomorph and endomorph), 2016

Wie interpretiert man die Testergebnisse richtig?

Das Ergebnis liefert in der Regel einen prozentualen Score für jeden Somatotyp und Labels wie „Mischtyp“ oder „starker Endomorph‑Anteil“, die direkte Konsequenzen haben. Ein hoher Ektomorph‑Score legt Priorität auf Kalorienüberschuss und hypertrophieorientiertes Krafttraining nahe; ein Endomorph‑Score weist eher auf Kohlenhydratmanagement und mehr Cardio hin. Die Ergebnisse sind Hinweise, keine starren Regeln: Sie legen messbare Schritte fest — Kalorienziel, Proteinbedarf, Trainingsfrequenz — und enden in einem Aktionsplan mit klaren Metriken zur Erfolgskontrolle und Anpassung.

Was sind die Merkmale der drei Hauptkörpertypen?

Drei Personen, die Ektomorph, Mesomorph und Endomorph darstellen, in Sportkleidung

Die Somatotypen‑Theorie unterscheidet Ektomorph, Mesomorph und Endomorph — jeder Typ zeigt typische Merkmale in Knochenbau, Fettverteilung und Muskelansatz. Sie unterscheiden sich in Ruheumsatz, Reaktion auf Kalorienüberschuss oder ‑defizit und in Trainingsanforderungen. Ein strukturierter Vergleich hilft dir, die richtige Ernährungs‑ und Trainingsstrategie zu wählen und typische Fehler (zu hohe Kalorienzufuhr, ungeeignetes Cardio) zu vermeiden. Weiter unten findest du prägnante Definitionen und eine Übersicht mit praktischen Folgen für Training und Ernährung.

Kurzüberblick: Eckdaten der drei Haupttypen

  • Ektomorph: Schlanker Knochenbau, hoher Stoffwechsel, Muskelaufbau fällt schwer.
  • Mesomorph: Athletische Statur, gute Muskelentwicklung, hohe Anpassungsfähigkeit.
  • Endomorph: Rundere Körperform, Neigung zu Fettansatz, oft langsamerer Stoffwechsel.
KörpertypMerkmalBedeutung/Praktische Implikation
EktomorphSchlanker Knochenbau, geringe FettreservenFokus auf Kalorienüberschuss für Muskelaufbau; proteinreiche, energiedichte Mahlzeiten
MesomorphBreite Schultern, gute MuskelantwortAusgewogene Kombination aus Krafttraining und moderatem Cardio; leichtes Kaloriendefizit bei Fettabbau
EndomorphHöhere Fettansammlung, langsamerer StoffwechselKohlenhydratmanagement, höheres Trainingsvolumen im Krafttraining und gezieltes Ausdauertraining

Diese Übersicht fasst die Kerndifferenzen zusammen und zeigt, warum ein individueller Plan meist besser funktioniert als ein Einheitsprogramm.

Wie sieht die optimale Abnehmstrategie 2026 für jeden Körpertyp aus?

Gesunde Mahlzeitenvorbereitung mit verschiedenen Lebensmitteln für unterschiedliche Körpertypen in einer hellen Küche

Die Abnehmstrategie 2026 baut auf aktuellen Erkenntnissen (2023–2025) und kombiniert ein messbares Kaloriendefizit mit klarer Proteinpriorität und typ‑angepassten Makronährstoffverteilungen. Der Kern bleibt ein kontrolliertes Kaloriendefizit, ergänzt durch spezifische Anpassungen bei Makros, Trainingsschwerpunkten und Alltagshygiene. Moderne Ansätze berücksichtigen z. B. das Insulinresistenz‑Risiko bei Endomorphen, den Muskelerhalt bei Mesomorphen und die Vermeidung von Unterkalorie‑Stagnationen bei Ektomorphen. Die folgende Tabelle übersetzt Testergebnisse schnell in konkrete Empfehlungen.

KörpertypErnährungsempfehlung (Makros)Trainingsempfehlung
Ektomorph45–55% Kohlenhydrate, 25–30% Protein, 20–30% Fett; insgesamt höherer KalorienbedarfHypertrophieorientiertes Krafttraining, 3–4× pro Woche
Mesomorph40–45% Kohlenhydrate, 30–35% Protein, 20–30% Fett; leichtes Defizit bei BedarfKombination aus Krafttraining plus 2× moderatem Cardio; periodisieren
Endomorph25–35% Kohlenhydrate, 30–35% Protein, 30–40% Fett; kohlenhydratbewusste AusrichtungKrafttraining mit höherem Volumen plus 2–3× HIIT/steady‑state Cardio

Diese Übersicht verbindet Testergebnis und konkrete Schritte und erleichtert die Umsetzung in Wochenpläne.

Welche Ernährung passt zum Ektomorph?

Ektomorphe profitieren von energiedichten, proteinbetonten Mahlzeiten, damit Muskelaufbau möglich ist und Kalorienengpässe vermieden werden. Häufigere Mahlzeiten oder nahrhafte Snacks unterstützen die Kalorienbilanz. Ein höherer Kohlenhydratanteil fördert die Trainingsleistung; der Proteinbedarf liegt typischerweise bei etwa 1,6–2,2 g/kg Körpergewicht, um Hypertrophie zu unterstützen. Gute Lebensmittelbeispiele: Vollkorn, Nüsse, fettreicher Fisch, proteinreiche Milchprodukte — ergänzt durch gezielte Kalorienbooster nach dem Training. Praktisch heißt das: strukturierte Mahlzeitenplanung und Kalorienaufstockung an Trainingstagen.

Wie nimmt der Mesomorph effektiv ab und baut Muskeln auf?

Mesomorphe erzielen oft schnelle Fortschritte mit einem leichten Kaloriendefizit und höherer Proteinzufuhr, kombiniert mit progressivem Krafttraining zum Muskelerhalt. Die Makrobalance ist moderat kohlenhydratbetont bei erhöhtem Protein; Periodisierung hilft, Leistung und Körperkomposition zu steuern. Empfehlung: 3–5 Krafteinheiten pro Woche mit Schwerpunkt auf Mehrgelenksübungen und ergänzendem kurzem, intensivem Cardio zur Fettreduktion. Protein‑Timing — z. B. 20–30 g alle 3–4 Stunden — unterstützt Erhalt und Aufbau von Muskelmasse.

Welche Abnehmstrategie hilft Endomorphen beim Fettabbau?

Endomorphe profitieren von einem moderaten bis stärkeren Kaloriendefizit mit bewusstem Kohlenhydratmanagement und Augenmerk auf glykämische Last zur Blutzuckersteuerung. Proteinreiche Mahlzeiten fördern Sättigung und schützen Muskulatur. Trainingsseitig kombinierst du Krafttraining mit höherem Volumen zur Stoffwechselstimulation und regelmäßiges Cardio (HIIT + längere moderate Einheiten). Lifestyle‑Bausteine wie besserer Schlaf und Stressreduktion mindern Insulinresistenz‑Risiken und verbessern den Fettabbau. Mischtypen passen Makros prozentual entsprechend ihrem Testergebnis an.

Welche Trainingspläne sind ideal für deinen Körpertyp?

Trainingspläne sollten Volumen, Intensität und Cardio‑Anteil an deinen Somatotyp anpassen — so erreichst du schnellere Progression und minimierst Übertraining. Ektomorphe brauchen priorisierten Kraftreiz und genug Erholung, Mesomorphe profitieren von Periodisierung und Variation, Endomorphe von einer klaren Mischung aus Kraft und strukturiertem Ausdauertraining. Die folgende Tabelle zeigt Trainingsfokus und eine kompakte Beispielwoche pro Typ zum direkten Umsetzen.

KörpertypTrainingsfokusBeispiel-Woche
EktomorphHypertrophie, progressive Überladung4× Kraft (Push/Pull/Beine/Full), 1× leichte Erholungseinheit
MesomorphKraft‑ und Ausdauer‑Balance, Periodisierung3× schweres Krafttraining, 2× moderates Cardio/HIIT
EndomorphFettabbau + Muskelerhalt, höheres Volumen3× Kraft (höheres Volumen), 3× Cardio‑Mix (HIIT + steady)

Die Tabelle übersetzt Trainingsziele in handhabbare Wochenstrukturen und zeigt, wie Kraft und Cardio sinnvoll zusammenspielen.

Wie trainieren Ektomorphe für Muskelaufbau?

Ektomorphe setzen auf progressive Überladung, Priorität für Mehrgelenksübungen und ausreichende Regeneration, damit Muskelzuwachs möglich wird. Ein Split mit 3–4 intensiven Krafteinheiten pro Woche, Wiederholungsbereiche von etwa 6–12 und eingeplante Pausentage sind sinnvoll. Cardio nicht komplett streichen — moderate Ausdauer ist gesund — aber Volumen niedrig halten, um unnötigen Kalorienverbrauch zu vermeiden. Kalorienreiche Post‑Workout‑Mahlzeiten und Tracking mit einem Kalorienrechner für deinen Körpertyp unterstützen den Fortschritt.

Was ist das beste Training für Mesomorphe?

Mesomorphe profitieren von einer Mischung aus schweren Grundübungen und variabler Intensität; Periodisierung verhindert Plateaus. Ein Plan, der Phasen für Hypertrophie, Kraftaufbau und gelegentliche Defizitphasen kombiniert, ist ideal — 3–5 Einheiten pro Woche sind praxisnah. HIIT hilft im Defizit, während in Aufbauphasen mehr Volumen und progressive Belastung im Vordergrund stehen. Die Verbindung aus Basisübungen, Ergänzungen und gezielter Erholung sichert langfristige Fortschritte.

Wie unterstützt Ausdauertraining Endomorphe beim Abnehmen?

Bei Endomorphen ist Cardio ein wirkungsvoller Hebel, um den Aktivitätsumsatz zu erhöhen. Die Kombination aus HIIT und moderatem steady‑state maximiert Fettverbrennung, ohne Muskelmasse zu opfern. Zwei bis drei Cardioeinheiten pro Woche ergänzt durch 3 Krafttrainings erzeugen Synergie: Krafttraining erhält Muskulatur und steigert den Grundumsatz, Cardio erhöht das Kaloriendefizit. Praxisnah sind etwa 20–30 Minuten HIIT plus 30–45 Minuten moderates Cardio pro Woche, individuell skalierbar. Steigere Intensität schrittweise und beobachte die Regeneration, um Übertraining zu vermeiden.

Wie nutzt du Stoffwechsel und Lifestyle für bessere Ergebnisse?

Der Stoffwechsel bestimmt, wie effizient Kalorien verbrannt und Nährstoffe verarbeitet werden: Ruheumsatz, thermischer Effekt der Nahrung und Aktivitätsumsatz sind die zentralen Komponenten. Ernährung und Training können den Metabolismus beeinflussen — mehr Muskelmasse erhöht den Ruheumsatz, proteinreiche Kost steigert den thermischen Effekt, regelmäßige Aktivität erhöht den Gesamtenergieverbrauch. Lifestyle‑Faktoren wie Schlaf, Stressreduktion und Hydration beeinflussen Hormone (z. B. Cortisol, Insulin) und damit den Gewichtsverlauf. Die nächsten Abschnitte geben praxisnahe Maßnahmen, die du sofort umsetzen kannst.

Praktische Maßnahmen zur Stoffwechseloptimierung:

  • Erhöhe die Proteinzufuhr zur Unterstützung von Muskelaufbau und Thermogenese.
  • Integriere regelmäßiges Krafttraining, um den Ruheumsatz langfristig zu steigern.
  • Arbeite mit zyklischem Kohlenhydratmanagement (aktivitätsabhängig) zur besseren Blutzuckersteuerung.

Welche Rolle spielt der Stoffwechsel bei den Körpertypen?

Körpertypen haben unterschiedliche Stoffwechselprofile: Ektomorphe zeigen oft einen höheren Ruheumsatz, Mesomorphe einen ausgeglichenen Stoffwechsel, Endomorphe tendieren eher zu einem langsameren Basalmetabolismus. Diese Unterschiede beeinflussen, wie schnell ein Kaloriendefizit wirkt und wie stark Makroanpassungen nötig sind. Praktisch heißt das: Ektomorphe brauchen oft mehr Kalorien, Endomorphe profitieren von kohlenhydratbewussteren Strategien zur Kontrolle von Blutzucker und Insulinsensitivität. Dieses Verständnis hilft, realistische Ziele zu setzen und die Diät zur eigenen Physiologie passend zu gestalten.

Wie beeinflussen Schlaf, Stress und Hydration deine Fitness?

Guter Schlaf steuert Erholung, Hormonbalance und Regeneration; schlechter Schlaf fördert Hungerhormone und kann Insulinsensitivität reduzieren. Chronischer Stress und erhöhter Cortisolspiegel begünstigen Fettansatz, besonders im Bauchbereich; kurze Stressmanagement‑Methoden (z. B. Atemübungen) wirken hier vorbeugend. Ausreichende Hydration unterstützt Verdauung, Leistungsfähigkeit und Sättigung — besonders relevant bei kohlenhydratbewussten Strategien. Konkrete Empfehlungen: 7–9 Stunden Schlaf, tägliche kurze Stressreduktion und bewusstes Trinken entsprechend deiner Aktivität.

  • Empfohlene Schlafdauer: 7–9 Stunden pro Nacht.
  • Stressreduktion: 5–10 Minuten Atem‑ oder Achtsamkeitsübung täglich.
  • Hydration: Gezielt trinken nach Aktivität und als Teil der Mahlzeitenplanung.

Welche häufigen Fragen gibt es zum Körpertyp und Abnehmen?

Viele Nutzer fragen zuerst „Welcher Körpertyp bin ich?“ oder suchen nach konkreten Schritten wie „Fettabbau Endomorph“ oder „Training Ektomorph Muskelaufbau“. Kurzantworten geben schnelle Orientierung, vertiefende Erklärungen helfen bei der Umsetzung. Im Folgenden beantworten wir häufig gestellte Fragen kurz und klar und verweisen am Ende auf individualisierte Pläne.

Welcher Körpertyp bin ich und wie erkenne ich ihn?

Eine schnelle Selbsteinschätzung basiert auf Proportionen, Fettverteilung und Trainingsreaktion: Schlank und schwer Muskelmasse aufbauend deutet auf Ektomorph, athletisch auf Mesomorph, rundlich mit schneller Fettansammlung auf Endomorph. Eine Checkliste (Taillen‑Hüft‑Verhältnis, Muskelzuwachs‑Geschwindigkeit, subjektive Stoffwechselempfindlichkeit) hilft bei der ersten Einordnung. Für präzise Ergebnisse empfiehlt sich der interaktive Körpertyp‑Test — er berücksichtigt mehrere Parameter und gibt konkrete Empfehlungen für Ernährung und Training. Wer es noch genauer will, nutzt die Testergebnisse als Basis für einen individuellen Ernährungs‑ und Trainingsplan.

Wie nehme ich als Endomorph am besten ab?

Als Endomorph setzt du auf proteinreiche Ernährung, ein moderates Kaloriendefizit und gezieltes Kohlenhydratmanagement. Kombiniere Krafttraining zum Muskelerhalt mit Cardio zur Erhöhung des Aktivitätsumsatzes. Kurzfristig helfen strukturierte Mahlzeiten und das Meiden stark verarbeiteter, schnell verfügbarer Kohlenhydrate; mittelfristig ist Messbarkeit entscheidend — wöchentliche Gewichtskontrolle, Umfangsmessungen und Kalorienanpassungen. Kontinuität und schrittweise Progression verhindern Jo‑Jo‑Effekte. Unterstützung durch einen Plan, der Testergebnisse in Wochenpläne überträgt, ist oft hilfreich.

Was ist die richtige Ernährung für meinen Körpertyp?

Die passende Ernährung variiert: Ektomorphe brauchen häufig mehr Kalorien und Kohlenhydrate, Mesomorphe profitieren von einer ausgeglichenen Makroverteilung, Endomorphe von einer kohlenhydratbewussten, proteinreichen Ausrichtung. Universelle Prinzipien bleiben: Priorisiere Protein, kontrolliere dein Kaloriendefizit und setze auf vollwertige Lebensmittel für Sättigung und Nährstoffversorgung. Beispielmahlzeiten pro Typ erleichtern die Umsetzung, und ein Kalorienrechner für deinen Körpertyp hilft beim Festlegen täglicher Ziele. Kleine Anpassungen bei Portionsgrößen und Timing können große Unterschiede machen.

Welches Training passt am besten zu meinem Körpertyp?

Die Trainingswahl richtet sich nach deinem Ziel: Für Ektomorphe bedeutet Muskelaufbau höhere Kalorienzufuhr und fokussiertes Krafttraining; Mesomorphe profitieren von Periodisierung zur Körperformung; Endomorphe von einer Mischung aus Kraft und regelmäßigem Cardio. Wichtige Parameter sind Trainingshäufigkeit, Volumen, Intensität und ausreichende Erholung, um Übertraining zu vermeiden. Ein zielorientierter Plan kombiniert Mehrgelenksübungen, progressive Steigerung und ausreichend Regenerationszeiten, damit Fortschritte nachhaltig sind.

  1. Handlungsempfehlung: Starte mit einer strukturierten Selbsteinschätzung und folge dann einem typbasierten Plan.
  2. Messbarkeit: Nutze klare Metriken wie Gewicht, Taillenumfang und Trainingsdaten für Anpassungen.
  3. Progression: Passe Kalorien, Makros und Trainingsvolumen alle 2–4 Wochen anhand deiner Ergebnisse an.

Diese FAQ‑Antworten geben dir schnelle Orientierung und leiten zur Anwendung des interaktiven Tests weiter, der detailliertere, personalisierte Pläne liefert.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte ich den Körpertyp‑Test wiederholen?

Empfohlen wird eine Wiederholung alle 6–12 Monate, besonders nach deutlichen Änderungen in Training, Ernährung oder Körperzusammensetzung. Gewichtsschwankungen, Muskelaufbau oder veränderte Lebensumstände können deine Stoffwechselreaktionen und damit deinen Körpertyp verschieben. Regelmäßige Tests helfen, Fortschritte zu verfolgen und Strategien rechtzeitig anzupassen, damit du optimale Ergebnisse erzielst.

Kann ich mehrere Körpertypen gleichzeitig haben?

Ja — viele Menschen sind Mischtypen und zeigen Merkmale von zwei oder mehr Typen. Mischtypen vereinen Eigenschaften von Ektomorph, Mesomorph und/oder Endomorph. Das erfordert eine kombinierte Strategie, die Elemente verschiedener Ernährungs‑ und Trainingspläne integriert. Ein individuell zugeschnittener Ansatz ist hier besonders wichtig.

Wie beeinflusst mein Alter meinen Körpertyp?

Alter verändert Körperzusammensetzung und Stoffwechsel: Viele Menschen verlieren mit der Zeit Muskelmasse und nehmen eher Fett zu, insbesondere im Bauchbereich. Solche Veränderungen können die Merkmale deines Körpertyps verschieben. Deshalb ist es sinnvoll, Ernährung und Training regelmäßig zu prüfen und altersgerecht anzupassen.

Welche Rolle spielt die Genetik bei der Bestimmung meines Körpertyps?

Genetik ist ein zentraler Faktor: Sie beeinflusst Körperbau, Stoffwechselrate und Fettverteilung. Ernährung und Training können die Körperzusammensetzung stark verändern, aber grundlegende genetische Prädispositionen bleiben oft bestehen. Wer seine genetischen Tendenzen kennt, kann realistische Ziele setzen und effektivere Strategien entwickeln.

Wie kann ich meinen Stoffwechsel ankurbeln?

Zur Stoffwechselanregung eignen sich proteinreiche Ernährung, regelmäßiges Krafttraining und ausreichender Schlaf. Mehr Muskelmasse erhöht den Ruheumsatz — du verbrennst also mehr Kalorien auch in Ruhe. Gute Hydration und das Meiden stark verarbeiteter Lebensmittel unterstützen zusätzlich. Kleinere, proteinbetonte Mahlzeiten können den Energieverbrauch weiter stabilisieren.

Was sind die häufigsten Fehler bei der Umsetzung von Abnehmstrategien?

Zu den häufigsten Fehlern gehören das Ignorieren individueller Körpertypen, das Festhalten an extremen Diäten und das Vernachlässigen von Krafttraining. Viele konzentrieren sich ausschließlich aufs Kaloriendefizit, vernachlässigen aber Makronährstoffe, was Muskelabbau begünstigt. Realistische Zielsetzung und Geduld sind entscheidend — nachhaltige Veränderungen brauchen Zeit. Eine ausgewogene, typangepasste Strategie ist der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.

Fazit

Dein Körpertyp ist ein wichtiger Baustein für eine wirksame Abnehmstrategie, denn er hilft dir, Ernährung und Training gezielt anzupassen. Mit einem interaktiven Test findest du schneller passende Makro‑ und Trainingsempfehlungen und vermeidest unnötige Umwege. Nutze die Erkenntnisse dieses Artikels, um realistische Ziele zu setzen und deinen Alltag schrittweise zu verändern. Starte jetzt mit deinem persönlichen Körpertyp‑Test und entdecke die Strategien, die für dich wirklich funktionieren.

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